Ich habe per Zufall herausgefunden, dass die Recycling Taschentücher in der Box von DM kein Plastik an der Öffnung haben. Da werde ich mich demnächst noch mal eindecken.
Ich habe mich wahnsinnig gefreut eine Alternative ohne Plastik zu finden! Immer wieder eine Freude DM!
Madame Zero Waste
Studentin und leidenschaftliche Reisende. Ich habe mich sehr mit dem Thema des "zerowaste" Lifestyles auseinandergesetzt. Deswegen möchte ich hier für mich und auch andere festhalten was mir auf meinem Weg in ein verpackungsfreies Leben begegnet. Es soll eine Möglichkeit sein meine Tipps zu teilen, neue Ideen zu bekommen und vielleicht andere motivieren sich mehr mit diesem Thema auseinanderzusetzen.
Donnerstag, 23. Februar 2017
Donnerstag, 16. Februar 2017
Neues Zwischenziel
Mein Ziel in meinem vorigen Post, war es Dinge aufzubrauchen, die ich schon zu Hause habe.
Aus dem Anlass, dass diesen Monat das Geld ein wenig knapp ist, habe ich beschlossen bis Ende des Monats nichts mehr zu kaufen. Ausnahmen sind Brot, Obst und Gemüse.
Bei mir stauen sich einfach die angebrochenen Tüten mir Quinoa, Reis, Nudeln, Mehl, aber auch Röstzwiebeln, Kuchendeko, Kakaopulver und weiter Backzutaten. Ich habe einfach die Schnauze voll, dass alles noch in Tüten und Plastikcontainern ist.
Neben meinem Essen sind auch immer noch jede Menge Produkte im Badezimmer, die eliminiert werden müssen: angebrochene Shampoos, Creme, jede Menge Duschzeug, ...
Ich habe mir nämlich neben meinem Zerowaste Vorhaben vorgenommen weniger zu besitzen. Ich will definitiv weniger Sachen haben und mehr Platz für Freiraum.
Für mich bringt das mit sich, dass ich mehr Zeit habe für mich, da ich weniger aufräumen muss, weniger putzen muss, weil einfach weniger da ist. UND ich muss nicht einkaufen.
Mal sehen wie das ganze läuft.
Aus dem Anlass, dass diesen Monat das Geld ein wenig knapp ist, habe ich beschlossen bis Ende des Monats nichts mehr zu kaufen. Ausnahmen sind Brot, Obst und Gemüse.
Bei mir stauen sich einfach die angebrochenen Tüten mir Quinoa, Reis, Nudeln, Mehl, aber auch Röstzwiebeln, Kuchendeko, Kakaopulver und weiter Backzutaten. Ich habe einfach die Schnauze voll, dass alles noch in Tüten und Plastikcontainern ist.
Neben meinem Essen sind auch immer noch jede Menge Produkte im Badezimmer, die eliminiert werden müssen: angebrochene Shampoos, Creme, jede Menge Duschzeug, ...
Ich habe mir nämlich neben meinem Zerowaste Vorhaben vorgenommen weniger zu besitzen. Ich will definitiv weniger Sachen haben und mehr Platz für Freiraum.
Für mich bringt das mit sich, dass ich mehr Zeit habe für mich, da ich weniger aufräumen muss, weniger putzen muss, weil einfach weniger da ist. UND ich muss nicht einkaufen.
Mal sehen wie das ganze läuft.
Sonntag, 12. Februar 2017
Done und To-do mit Aussicht
Was ich bisher gemacht habe um mich meinem Ziel, dem zerowaste, anzunähern:
Mein bisheriges Gefühl:
Noch finde ich es relativ anstrengend mich so viel damit auseinanderzusetzen. Es bedarf viel Überlegung und Abwägung beim Einkaufen und besonders schwer fällt es mir bei der Schokolade.
Erfreulich ist , dass seitdem ich angefangen habe ich mehr Obst und Gemüse esse, da es oft nicht verpackt ist und am einfachsten zu organisieren ist ohne Verpackung.
Zum jetzigen Zeitpunkt habe ich noch das Gefühl, dass ich mehr ausgebe, da ich für vieles in spezielle Läden gehen muss um es unverpackt zu bekommen (Bsp. Tante Olga in Köln-Sülz), mal sehen wie es in Zukunft wird.
- mit Jutebeuteln einkaufen
- Brotbeutel genäht um Brot einkaufen zu gehen (Fotos und Anleitung folgen)
- Einkäufe versucht ohne Verpackungen zu machen, dabei habe ich viel Obst und Gemüse gekauft
- viele Videos angesehen um mich zu informieren
- eine Bambuszahnbürste gekauft
- Shampoo in Blockform gekauft
- eine Glasflasche überall mit hin genommen um Wasser zu trinken
- meine Klamotten genäht um sie wieder anzuziehen und nicht wegschmeißen zu müssen
Das plane ich zu tun:
- Dinge aufbrauchen, die noch in Verpackungen vorhanden sind (Essen, Duschzeug, Zahnpasta, Zahnseide, Schminke,...)
- weiterhin ohne Verpackungen zu kaufen
- mehr Secondhand versuchen zu kaufen (bald brauche ich eine neue Schreibtischlampe)
- insgesamt weniger kaufen und wenn nachhaltiger (Baumwolle, Holz, Glas und Metall)
Das sind die Schwierigkeiten im Moment:
- Klopapier
- Taschentücher (ich bin schon auf Boxen umgestiegen, ich mag jedoch keine Stofftaschentücher)
- Damenhygiene (Teilzeit versuche ich eine Menstruationstasse zu verwenden, mag es jedoch nicht auf öffentlichen Toiletten damit wandern zu gehen um sie zu säubern)
Mein bisheriges Gefühl:
Noch finde ich es relativ anstrengend mich so viel damit auseinanderzusetzen. Es bedarf viel Überlegung und Abwägung beim Einkaufen und besonders schwer fällt es mir bei der Schokolade.
Erfreulich ist , dass seitdem ich angefangen habe ich mehr Obst und Gemüse esse, da es oft nicht verpackt ist und am einfachsten zu organisieren ist ohne Verpackung.
Zum jetzigen Zeitpunkt habe ich noch das Gefühl, dass ich mehr ausgebe, da ich für vieles in spezielle Läden gehen muss um es unverpackt zu bekommen (Bsp. Tante Olga in Köln-Sülz), mal sehen wie es in Zukunft wird.
Freitag, 10. Februar 2017
Ein freundliches Hallo!
Hey ho!
mein Name ist Madame Zero Waste. Ich bin Studentin und leidenschaftliche Reisende. In letzter Zeit bin ich sehr viel rum gekommen und habe viel gesehen.
Letztes Jahr war ich für 3 Monate in Kanada und habe dort eine tolle Zeit verbracht. Ich habe dort die Erfahrung gemacht, dass alles in Plastik verpackt werden kann und das nicht nur einfach. Teilweise habe ich ein echt schlechtes Gewissen bekommen, wenn ich etwas so sehr verpacktes gekauft habe. Dort habe ich mir zu ersten Mal wirklich Gedanken um den Gebrauch von Plastik gemacht.
Man wurde dort sogar komisch angeschaut, wenn man mit einem Stoffbeutel oder Rucksack einkaufen gegangen ist und die Plastiktüten vermieden hat. Das war wirklich befremdlich, jedoch gab es auch ein paar Kassierer die sehr positiv darauf reagiert haben.
In Deutschland werden zum Glück immer weniger Plastiktüten in den Läden einfach ausgegeben, ein erster Schritt in die richtige Richtung. Für mich ist der kleinste Schritt in ein verpackungsfreies Leben einfach einen Jutebeutel oder Rucksack mitzunehmen.
In den letzten Wochen habe ich mich sehr mit dem Thema des "zerowaste" Lifestyles auseinandergesetzt. Deswegen möchte ich hier für mich und auch andere festhalten was mir auf meinem Weg in ein verpackungsfreies Leben begegnet. Es soll eine Möglichkeit sein meine Tipps zu teilen, neue Ideen zu bekommen und vielleicht andere motivieren sich mehr mit diesem Thema auseinanderzusetzen.
Was macht ihr so um euren Müll zu reduzieren? Ich freue mich über viele Kommentare, Anregungen und Meinung.
mein Name ist Madame Zero Waste. Ich bin Studentin und leidenschaftliche Reisende. In letzter Zeit bin ich sehr viel rum gekommen und habe viel gesehen.
Letztes Jahr war ich für 3 Monate in Kanada und habe dort eine tolle Zeit verbracht. Ich habe dort die Erfahrung gemacht, dass alles in Plastik verpackt werden kann und das nicht nur einfach. Teilweise habe ich ein echt schlechtes Gewissen bekommen, wenn ich etwas so sehr verpacktes gekauft habe. Dort habe ich mir zu ersten Mal wirklich Gedanken um den Gebrauch von Plastik gemacht.
Man wurde dort sogar komisch angeschaut, wenn man mit einem Stoffbeutel oder Rucksack einkaufen gegangen ist und die Plastiktüten vermieden hat. Das war wirklich befremdlich, jedoch gab es auch ein paar Kassierer die sehr positiv darauf reagiert haben.
In Deutschland werden zum Glück immer weniger Plastiktüten in den Läden einfach ausgegeben, ein erster Schritt in die richtige Richtung. Für mich ist der kleinste Schritt in ein verpackungsfreies Leben einfach einen Jutebeutel oder Rucksack mitzunehmen.
In den letzten Wochen habe ich mich sehr mit dem Thema des "zerowaste" Lifestyles auseinandergesetzt. Deswegen möchte ich hier für mich und auch andere festhalten was mir auf meinem Weg in ein verpackungsfreies Leben begegnet. Es soll eine Möglichkeit sein meine Tipps zu teilen, neue Ideen zu bekommen und vielleicht andere motivieren sich mehr mit diesem Thema auseinanderzusetzen.
Was macht ihr so um euren Müll zu reduzieren? Ich freue mich über viele Kommentare, Anregungen und Meinung.
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