Mein Ziel in meinem vorigen Post, war es Dinge aufzubrauchen, die ich schon zu Hause habe.
Aus dem Anlass, dass diesen Monat das Geld ein wenig knapp ist, habe ich beschlossen bis Ende des Monats nichts mehr zu kaufen. Ausnahmen sind Brot, Obst und Gemüse.
Bei mir stauen sich einfach die angebrochenen Tüten mir Quinoa, Reis, Nudeln, Mehl, aber auch Röstzwiebeln, Kuchendeko, Kakaopulver und weiter Backzutaten. Ich habe einfach die Schnauze voll, dass alles noch in Tüten und Plastikcontainern ist.
Neben meinem Essen sind auch immer noch jede Menge Produkte im Badezimmer, die eliminiert werden müssen: angebrochene Shampoos, Creme, jede Menge Duschzeug, ...
Ich habe mir nämlich neben meinem Zerowaste Vorhaben vorgenommen weniger zu besitzen. Ich will definitiv weniger Sachen haben und mehr Platz für Freiraum.
Für mich bringt das mit sich, dass ich mehr Zeit habe für mich, da ich weniger aufräumen muss, weniger putzen muss, weil einfach weniger da ist. UND ich muss nicht einkaufen.
Mal sehen wie das ganze läuft.
Studentin und leidenschaftliche Reisende. Ich habe mich sehr mit dem Thema des "zerowaste" Lifestyles auseinandergesetzt. Deswegen möchte ich hier für mich und auch andere festhalten was mir auf meinem Weg in ein verpackungsfreies Leben begegnet. Es soll eine Möglichkeit sein meine Tipps zu teilen, neue Ideen zu bekommen und vielleicht andere motivieren sich mehr mit diesem Thema auseinanderzusetzen.

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